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Startseite Wärmepumpe » Wissen » Wärmepumpengeräte » KfW Förderung Wärmepumpe: Mit staatlicher Unterstützung sparen KfW Förderung Wärmepumpe: Mit staatlicher Unterstützung sparen

KfW-Förderung der Wärmepumpe: Mit staatlicher Unterstützung sparen?

Wer sich eine moderne und effiziente Heizlösung zulegen möchte, kann durch die staatliche Förderung der Wärmepumpe zusätzlich bares Geld sparen. Besonders die KfW-Wärmepumpen-Förderung bietet attraktive finanzielle Vorteile und macht den Umstieg auf eine nachhaltige Heizung noch lohnender. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Fördermöglichkeiten es 2025 gibt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Sie die KfW-Förderung für Wärmepumpen optimal beantragen.


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Warum lohnt sich die Investition in eine Wärmepumpe? 

 

Die Antwort ist simpel: Eine Wärmepumpe spart Heizkosten und ist gleichzeitig gut für die Umwelt. Dank hoher Effizienz und moderner Technik lohnt sich die Anschaffung langfristig.

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Hohe Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit

Wärmepumpen nutzen Energie aus der Umwelt – sei es aus Luft, Erde oder Grundwasser. Da diese Energiequellen kostenlos zur Verfügung stehen, arbeitet die Wärmepumpe besonders effizient und emissionsarm.

 

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Einsparpotenziale bei den Heizkosten

 

Im Vergleich zu herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen senken Wärmepumpen den Energieverbrauch erheblich. Besonders in gut gedämmten Häusern kann die Heizkostenersparnis enorm sein.

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Zukunftssichere Technologie mit langfristigen Vorteilen

 

Durch gesetzliche Klimaziele und steigende CO2-Preise wird der Umstieg auf erneuerbare Energien zunehmend gefördert. Mit einer Wärmepumpe sind Sie für die Zukunft somit bestens gerüstet.

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Fördermöglichkeiten für Wärmepumpen 2025

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Wärmepumpen?

 

2025 stehen zahlreiche Förderungen für Ihre Wärmepumpe zur Verfügung, die den Kauf und die Installation finanziell erleichtern:

 

KfW Förderung für Wärmepumpe – Programme und Voraussetzungen

Die KfW bietet spezielle Förderprogramme für Wärmepumpen. Hierbei haben Sie die Wahl zwischen einem direkten Zuschuss oder einem zinsgünstigen Kredit. Anträge können seit dem 27. Februar 2024 von Eigentümern selbst genutzter Immobilien gestellt werden.

 

Diese Förderposten gibt es:

  • Grundförderung: 30 % der förderfähigen Kosten für alle Wärmepumpentypen
  • Geschwindigkeitsbonus: 20 % für alle Hausbesitzer verfügbar, die ihre funktionstüchtige Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder mindestens 20 Jahre alte Gasheizung vor 2028 austauschen (ab 2029 sinkt die Förderung jährlich)
  • Einkommensbonus: 30 % wird Haushalten mit einem zu versteuernden Einkommen bis 40.000 € pro Jahr gewährt
  • Innovationsbonus: 5 % gibt es für die Nutzung natürlicher Kältemittel oder Wasser-/Erdwärme als Energiequelle angeboten
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Luft-Wasser-Wärmepumpen

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Wasser-Wasser-Wärmepumpen

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Sole-Wasser-Wärmepumpen

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Luft-Luft-Wärmepumpen (unter bestimmten Bedingungen)

Förderfähige Wärmepumpen:

 

Gefördert werden Wärmepumpen für Raumheizung oder kombinierte Raumheizung und Warmwasserbereitung. Zu den förderfähigen Wärmepumpentypen gehören:

 

KfW Förderung der Wärmepumpe in 2025 – Was ändert sich?

 

Ab 2025 wird die Förderung weiter an die Klimaziele angepasst. Besonders effiziente Wärmepumpen sowie Systeme mit natürlichen Kältemitteln werden stärker gefördert.
Eigenheimbesitzer profitieren dabei nach wie vor besonders von der KfW-Förderung für Wärmepumpen im privaten Bereich. 

 

Es ist wichtig zu beachten, dass sich die Förderlandschaft ändern kann, insbesondere nach Neuwahlen und mit der Bildung einer neuen Bundesregierung. Interessenten sollten daher frühzeitig einen Antrag stellen, um von den aktuellen Fördermöglichkeiten zu profitieren.

 

Förderung durch Länder und Kommunen 

Viele Bundesländer und Kommunen bieten zusätzliche Zuschüsse. Informieren Sie sich vorab, welche Fördermittel für Wärmepumpen in Ihrer Region zur Verfügung stehen. Dabei kann Ihnen auch ein Meisterbetrieb in Ihrer Nähe helfen, der über die regionalen Fördermöglichkeiten bestens informiert ist. Alternativ können Sie mit unserem Förderrechner in wenigen Schritten herausfinden, wie hoch der Fördersatz für Ihre individuelle Situation ausfällt.

 

Förderrechner starten

 

Voraussetzungen für die Förderung einer Wärmepumpe 

 

Damit Ihre Wärmepumpe gefördert wird, müssen bestimmte technische und bauliche Voraussetzungen erfüllt sein:

 

Technische Anforderungen an die Wärmepumpe

Die Wärmepumpe muss einen bestimmten Mindestwirkungsgrad (COP-Wert) erreichen, muss eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0 aufweisen und darf nur bestimmte umweltfreundliche Kältemittel enthalten. Zudem müssen mindestens 65 % des Heizbedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden (relevant für hybride Lösungen).

 

Anforderungen an das Gebäude und die Heizungsanlage

Das Gebäude muss über eine ausreichende Wärmedämmung verfügen, damit die Effizienz der Wärmepumpe gewährleistet ist.

 

Energetische Mindeststandards und Effizienznachweise

Ein Energieeffizienzberater muss die Einhaltung dieser Standards bestätigen, damit Ihr Förderantrag der Wärmepumpe genehmigt wird.

So beantragen Sie die KfW-Förderung für Ihre Wärmepumpe

 

Sie stellen Sie Ihren Förderantrag online bei der KfWMit diesen vier Schritten gelingt Ihnen die Antragstellung problemlos.

  

Ganz wichtig: Die Förderung muss vor Beginn der Beauftragung eines Meisterbetriebs und dem Einbau Ihrer Wärmepumpe bei der KfW beantragt werden. Der Bewilligungszeitraum beträgt 36 Monate nach Erhalt des Zuwendungsbescheids. 

Beginnen Sie den Prozess mit einer gründlichen Recherche zu den verfügbaren Förderprogrammen. Die Unterstützung eines qualifizierten Energieberaters kann dabei äußerst wertvoll sein. Dieser prüft nicht nur die Fördervoraussetzungen, sondern erstellt auch die notwendige Bestätigung zum Antrag (BzA).

 

Wichtiger Hinweis: Vergewissern Sie sich, dass Ihr ausgewählter Fachbetrieb bei der Deutschen Energie-Agentur (DENA) registriert ist. Diese Registrierung ist für die Förderberechtigung unerlässlich. Der Betrieb erhält eine eindeutige Identifikationsnummer, die mit "FU" beginnt (beispielsweise FU123456). Diese Nummer muss im Förderantrag angegeben werden, um die Auszahlung der finanziellen Unterstützung zu ermöglichen.

Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Dokumente zusammengestellt haben, bevor Sie den Förderantrag einreichen. Dazu gehören detaillierte Kostenvoranschläge, technische Spezifikationen und der Beratungsbericht. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie den Antrag einreichen und die Bewilligung abwarten, bevor Sie irgendwelche Baumaßnahmen in Auftrag geben. Ein vorzeitiger Beginn der Arbeiten kann zum Verlust der Fördermittel führen.

Nach Erhalt der Förderzusage können Sie die Umsetzung Ihres Projekts in die Wege leiten. Vereinbaren Sie einen Termin mit einem qualifizierten Meisterbetrieb für die Installation Ihrer Wärmepumpe. Im Anschluss an die Montage ist eine fachgerechte Abnahme durch den Betrieb erforderlich, um die Voraussetzungen für die KfW-Förderung zu erfüllen.

Zum Projektabschluss stellt Ihnen der Fachbetrieb eine Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung aus. Diese Dokumentation ist entscheidend für die finale Auszahlung der bewilligten Fördermittel. Reichen Sie alle notwendigen Nachweise fristgerecht ein, um den Förderprozess erfolgreich abzuschließen.

Förderfähige Wärmepumpen-Technologien im Überblick

 

Je nach Gebäudetyp und Standort bieten sich unterschiedliche Wärmepumpen-Technologien an.

Für alle Wärmepumpentypen gilt: Die Wahl des optimalen Systems hängt von den individuellen Gegebenheiten des Gebäudes, des Grundstücks und den lokalen Vorschriften ab. Eine fachkundige Beratung ist für die Auswahl der passenden Wärmepumpe unerlässlich.

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Luft-Wasser-Wärmepumpen – Die flexible Lösung für Neubauten

 

Luft-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Außenluft als Energiequelle und übertragen die Wärme auf ein wasserbasiertes Heizsystem. Sie sind besonders flexibel einsetzbar und einfach zu installieren.

 

Förderfähigkeit:

  • Grundförderung von 30 % der förderfähigen Kosten
  • Mit zusätzlichen Boni ist eine Förderung von 70 % der förderfähigen Kosten möglich

 

Voraussetzungen:

  • Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0
  • Lautstärke des Außengeräts muss mindestens 5 dB unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen
  • Installation eines Wärmemengen- und Stromzählers erforderlich
  • Jahresarbeitszahl (JAZ) sollte mindestens 3,0 betragen, um förderfähig zu sein

 

Besonderheiten:

  • Einfache Installation ohne umfangreiche Erdarbeiten
  • Einfache Standortwahl, da es keine speziellen geologischen Bedingungen bedarf
  • Günstiger in der Anschaffung als Erdwärme- oder Grundwasserwärmepumpen
  • Außengeräte können Lärm erzeugen, was bei Wohngebieten zu beachten ist
  • Effizienz sinkt bei niedrigen Außentemperaturen
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Sole-Wasser-Wärmepumpen – Effizient durch Erdwärme

 

Diese Modelle nutzen die konstante Temperatur des Erdreichs, die sie über Erdkollektoren oder Erdsonden gewinnen und an das Heizsystem abgeben. Dadurch arbeiten sie besonders effizient.

 

Förderfähigkeit:

  • Grundförderung von 30 % der förderfähigen Kosten
  • Mit zusätzlichen Boni bis zu einer Förderung von 70 %

 

Voraussetzungen:

  • Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0
  • Ausreichend Grundstücksfläche für Erdkollektoren oder Erdsonden
  • Genehmigung für Bohrungen bei Erdsonden

 

Besonderheiten:

  • Hohe und konstante Effizienz über das ganze Jahr
  • Geringere Betriebskosten im Vergleich zu Luft-Wärmepumpen
  • Lange Lebensdauer der Anlage
  • Höhere Investitionskosten durch notwendige Erdarbeiten
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Wasser-Wasser-Wärmepumpen – Maximale Effizienz durch Grundwasser

 

Diese Wärmepumpenart erzielt die höchsten Wirkungsgrade durch die konstanten Temperaturen des Grundwassers. Für die Installation von zwei Brunnen (Förder- und Schluckbrunnen) werden behördliche Genehmigungen benötigt.

 

Förderfähigkeit:

  • Grundförderung von 30 % der förderfähigen Kosten
  • Boni kumulierter bis zu 70 %

 

Voraussetzungen:

  • Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3,0
  • Behördliche Genehmigung erforderlich
  • Geeignete Grundwasserverhältnisse am Standort

 

Besonderheiten:

  • Höchste Effizienz und geringste Betriebskosten aller Wärmepumpenarten
  • Komplexe Installation mit zwei Brunnen
  • Strenge Auflagen zum Grundwasserschutz
  • Regelmäßige Wartung und Reinigung der Brunnen notwendig
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Luft-Luft-Wärmepumpen – Effizient für gedämmte Gebäude

 

Luft-Luft-Wärmepumpen, auch als Split-Klimaanlagen bekannt, nutzen die Umgebungsluft als Wärmequelle und verteilen die gewonnene Energie direkt über ein Lüftungssystem im Gebäude. Diese Technologie eignet sich besonders für gut gedämmte Gebäude und Neubauten mit geringem Wärmebedarf.

 

Förderfähigkeit:

  • Grundförderung von 30 % für den Einbau in Bestandsgebäuden
  • Zusätzlicher Klima-Geschwindigkeits-Bonus von 20 % beim Austausch alter Heizungen zwischen 2024 und 2028

 

Besonderheiten:

  • Einfache Installation ohne wasserführende Systeme
  • Geeignet für Heizung und Kühlung
  • Geräuschentwicklung von bis zu 50 dB im Innenraum zu beachten
  • Keine Warmwasserbereitung möglich

Förderhöhen und maximale Zuschüsse

Höhe der KfW-Förderung für Wärmepumpen 2025

 

Die KfW-Förderung für Wärmepumpen 2025 bietet attraktive Zuschüsse und Darlehen. Je nach Effizienz der Wärmepumpe und der Gebäudesituation können Sie mit einer Förderung von bis zu 70 % der förderfähigen Kosten rechnen. Besonders förderfähig sind Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln oder innovativen Technologien.

 

Gesamtförderung

Insgesamt können Haushalte bis zu 70 % der Kosten gefördert bekommen, mit einem Maximum von 30.000 € pro Wohneinheit.

Kosten und Nutzen– So viel sparen Sie wirklich 

 

Der Einbau einer Wärmepumpe ist zunächst mit hohen Kosten verbunden. Dank der Fördermöglichkeiten können diese Investitionskosten jedoch deutlich gesenkt werden. Im Durchschnitt amortisieren sich Wärmepumpen in 8 bis 12 Jahren. Besonders durch die steigenden Energiekosten und die langfristig stabilen Betriebskosten bieten Wärmepumpen eine zukunftssichere und wirtschaftlich attraktive Lösung.

 

Sie möchten die Kosten oder Ihre individuelle Fördersumme schwarz auf weiß haben? Kein Problem. Mit unserem klimeo-Kostencheck und Förderrechner können Sie sich eine transparente Kostenübersicht und Ihre Fördersumme berechnen lassen – unverbindlich, schnell und ganz einfach.

 

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Häufige Fehler bei der Förderbeantragung

Unvollständige Unterlagen – So vermeiden Sie Ablehnungen 

 

Ein häufiger Fehler bei der Beantragung der KfW-Förderung für Wärmepumpen ist das Einreichen unvollständiger Dokumente. Achten Sie darauf, dass alle erforderlichen Nachweise wie Kostenvoranschläge, technische Datenblätter und Effizienznachweise vollständig vorliegen. Empfehlenswert ist es, sich frühzeitig mit einem Energieberater abzustimmen.

 

Fehler bei der Wahl der Wärmepumpe – Worauf Sie achten sollten

Nicht jede Wärmepumpe ist automatisch förderfähig. Achten Sie darauf, dass Ihre gewählte Wärmepumpe die geforderten Effizienzwerte und technischen Standards erfüllt. Besonders Wärmepumpen mit hohen Jahresarbeitszahlen und innovativen Technologien erhalten attraktive Förderungen.

 

Zeitlicher Ablauf – So planen Sie richtig

Ein häufiger Fehler ist das zu späte Einreichen des Förderantrags. Beachten Sie, dass der Antrag auf Fördermittel für eine Wärmepumpe vor Beginn der Baumaßnahmen gestellt und genehmigt sein muss. Planen Sie daher ausreichend Zeit ein und lassen Sie sich unbedingt von einem Energieberater begleiten.

Fazit – Staatliche Förderung nutzen und Heizkosten senken

 

Eine Wärmepumpe ist eine nachhaltige und zukunftssichere Heizlösung, die durch Fördermittel besonders attraktiv wird. Wer die aktuellen Fördermöglichkeiten geschickt nutzt und eine effiziente Wärmepumpe wählt, kann seine Heizkosten erheblich senken und gleichzeitig die Umwelt schonen. Also worauf warten Sie? Jetzt Meisterbetrieb finden, umrüsten und Wärmepumpen Zuschuss sichern.

Häufige Fragen zur KfW Wärmepumpenförderung

Die KfW fördert Luft-Luft-, Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen, sofern diese die geforderten Effizienzwerte erfüllen. Näheres zur KfW Förderung der Luft-Wasser-Wärmepumpe und weitere Spezifikationen erfahren Sie von Ihrem Meisterbetrieb oder Energieeffizienzberater.

Die Bearbeitungszeit für den Förderantrag der Wärmepumpe variiert, dauert aber in der Regel zwischen 6 und 12 Wochen. Wer sich einen Zuschuss für die Wärmepumpe sichern möchte, sollte also ausreichend Zeit einplanen.

Nein, eine Kombination verschiedener Förderprogramme für dieselbe Maßnahme ist in der Regel nicht möglich. Die KfW-Förderung für Wärmepumpen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) kann nicht mit anderen Förderprogrammen des Bundes kombiniert werden. Allerdings können in einigen Fällen zusätzliche regionale Förderprogramme der Länder oder Kommunen in Anspruch genommen werden, sofern diese es zulassen.

Ja, es gibt spezielle Förderprogramme für Neubauten, allerdings mit Einschränkungen. Für Neubauten können Kredite über die KfW-Programme 297 (für selbstgenutzte Wohngebäude) oder 298 (für vermietete Wohngebäude) beantragt werden. Diese Förderung ist an den Effizienzhausstandard 40 mit Nachhaltigkeitsklasse geknüpft. 

Finden Sie bei uns einen Meisterbetrieb in Ihrer Nähe, der Sie umfassend zu Themen rund um die staatliche Förderung der Wärmepumpe berät. Erfahren Sie, wie Sie die Förderung Ihrer Wärmepumpe beantragen können und nutzen Sie die verfügbaren Fördermittel. Unsere Experten unterstützen Sie beim Antrag auf Förderung Ihrer Wärmepumpe, sodass Sie optimal von den verfügbaren Vorteilen profitieren können.

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Sie haben noch Fragen?

 

Wenn Ihnen noch Fragen zur Förderung oder Ihrer individuellen Wärmepumpenlösung offen sind, helfen wir Ihnen gerne weiter. Der Meisterbetrieb in Ihrer Nähe berät Sie gerne persönlich zu Ihren Möglichkeiten. Vorab können Sie sich gerne eine unverbindliche Kostenübersicht für eine Wärmepumpe in Ihrer Situation zusammenstellen lassen – schnell, einfach und auf Sie zugeschnitten.

 

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Zuletzt geändert: 24.03.2025

Von: Klimeo Redaktion

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