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Kostenvergleich Wärmepumpe – Gasheizung: Was lohnt sich wirklich?

Gasheizung oder Wärmepumpe? Wenn Sie ein Eigenheim besitzen und sich mit dem Thema Heizungsmodernisierung beschäftigen, stehen Sie vor einer entscheidenden Frage – die nicht nur Ihre Komfortzone betrifft, sondern vor allem Ihren Geldbeutel und Ihre Zukunftssicherheit. Wir zeigen Ihnen, wie sich die Investitionen, Betriebskosten und Förderungen konkret unterscheiden – und welche Technologie sich langfristig für Sie wirklich rechnet. Lassen Sie uns gemeinsam Licht ins Dunkel bringen – mit handfesten Zahlen, Beispielen aus der Praxis und klaren Empfehlungen zum Thema Gasheizung oder Wärmepumpe.


Kosten
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Einführung – Warum ein Kostenvergleich zwischen Wärmepumpe und Gasheizung aktuell so wichtig ist

 

Energiepreise steigen, neue Gesetze gelten, und Fördermittel winken: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen ehrlichen Kostenvergleich: Wärmepumpe vs. Gasheizung.

 

Der Markt rund ums Heizen verändert sich rasant. Gaspreise sind zuletzt deutlich gestiegen und die CO2-Steuer macht fossiles Heizen Jahr für Jahr teurer. Gleichzeitig fördert der Staat den Umstieg auf klimafreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen mit attraktiven Zuschüssen. Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) setzt klare Zeichen: Wer heute investiert, sollte nicht nur auf kurzfristige Kosten achten, sondern langfristig denken. Doch was bedeutet das konkret für Sie als Hauseigentümer? Lohnen sich die höheren Preise für Wärmepumpen wirklich? Oder bleibt die altbewährte Gasheizung unter dem Strich günstiger?

 

Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab – unter anderem von Ihrem Haus, Ihrem Verbrauch und den Förderungen, die Sie nutzen können. In diesem Beitrag nehmen wir die Zahlen genau unter die Lupe und geben Ihnen eine solide Entscheidungsgrundlage an die Hand.

 

Investitionskosten im Vergleich: Wärmepumpe und Gasheizung

 

Ein Vergleich zwischen Gasheizung und Wärmepumpe zeigt: Die Wärmepumpe ist teurer in der Anschaffung – aber wie groß ist der Unterschied wirklich, und wann zahlt er sich aus?

 

Wenn Sie heute eine neue Heizung planen, ist der erste Blick oft der auf die Anschaffungskosten. Und ja – eine Wärmepumpe kostet in der Regel deutlich mehr als eine Gasheizung. Aber dieser erste Eindruck täuscht oft, denn es zählen nicht nur die reinen Gerätepreise. Entscheidend sind die Gesamtkosten – also inklusive Installation, Zubehör und eventueller Umbauten.

 

Anschaffung und Einbau – Welche Technik kostet wie viel?

Im Durchschnitt zahlen Sie für eine neue Gasheizung inklusive Einbaus rund 8.000 bis 12.000 Euro. Die Bandbreite hängt von der Gerätequalität und der Größe Ihres Hauses ab. Bei einer Wärmepumpe liegt der Betrag deutlich höher – rechnen Sie mit 18.000 bis 30.000 Euro, je nach Art der Wärmepumpe (Luft, Erde, Wasser) und baulichen Voraussetzungen.

  • Beispiel Luft-Wasser-Wärmepumpe (inkl. Einbau): ca. 20.000 Euro
  • Beispiel Erd-Wärmepumpe (inkl. Bohrung): ca. 25.000–30.000 Euro
  • Beispiel Gas-Brennwertgerät (inkl. Einbau): ca. 10.000 Euro

 

Wärmepumpe vs. Gasheizung: Kostenvergleich für Zubehör, Umbau & Installation im Überblick

Was viele nicht einplanen: Auch bei Gasheizungen entstehen Zusatzkosten – z. B. für den Gasanschluss, die Abgasführung oder eventuell nötige Anpassungen am Heizsystem. Diese belaufen sich schnell auf 2.000 bis 5.000 Euro. Bei Wärmepumpen kommen je nach Gebäude zusätzliche Investitionen für größere Heizflächen oder Dämmung hinzu – diese sollten Sie im Einzelfall prüfen lassen.

 

Sie möchten wissen, wie viel eine Wärmepumpe für Ihr Zuhause kostet? Lassen Sie es sich in wenigen Schritten mit unserem klimeo-Kostencheck berechnen und erhalten eine auf Sie zugeschnittene, transparente Kostenübersicht.

 

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Laufende Kosten: Strom vs. Gas – was ist günstiger?

 

Während die Wärmepumpe teurer in der Anschaffung ist, punktet sie bei den Betriebskosten – und das spüren Sie Monat für Monat auf Ihrer Heizkostenabrechnung.

 

Heizkosten setzen sich nicht nur aus dem Verbrauch zusammen, sondern auch aus Wartung, Instandhaltung und möglichen Preissteigerungen. Und genau hier zeigt sich, dass die günstigere Anschaffung einer Gasheizung langfristig teurer werden kann.

 

Verbrauchskosten je kWh – realistische Szenarien

Eine Gasheizung verbrennt fossiles Erdgas, während die Wärmepumpe Strom nutzt, um Umweltwärme nutzbar zu machen. Der Clou: Eine Wärmepumpe produziert aus 1 kWh Strom etwa 3 bis 4 kWh Wärme. Das hängt von ihrer jeweiligen Jahresarbeitszahl (JAZ) ab.

 

Beispiel:

  • Gaspreis 2024: ca. 10 Cent/kWh
  • Strompreis 2024 (Wärmepumpentarif): ca. 25–30 Cent/kWh
  • Wärmepumpe mit JAZ 3,5 → 1 kWh Wärme kostet ca. 7,1 Cent
  • Gasheizung → 1 kWh Wärme kostet ca. 10 Cent

 

Da moderne Wärmepumpen mittlerweile meist alle über eine JAZ von 4 bis 5 verfügen, können Sie sich an einem noch effizienteren Betrieb und mehr Einsparungen erfreuen.

 

Fazit: Trotz höherem Strompreis ist das Heizen mit Wärmepumpe günstiger, wenn die Anlage effizient läuft. Besonders bei gut gedämmten Häusern zeigt sich der Kostenvorteil deutlich.

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Wartung und Instandhaltung –
Wo entstehen Folgekosten?

 

Gasheizungen müssen jährlich gewartet werden. Der Schornsteinfeger schaut regelmäßig vorbei, und auch die Abgaswegeprüfung ist Pflicht. Kostenpunkt: ca. 150–250 Euro pro Jahr.

 

Zudem: Gasheizungen haben bewegliche Verschleißteile (z. B. Brenner), die nach 10–15 Jahren erneuert werden müssen. Wärmepumpen haben hier deutlich weniger Verschleiß und erreichen eine Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren – mit geringen Folgekosten.

 

Wärmepumpen hingegen sind wartungsärmer. Es wird empfohlen, sie ebenfalls einmal jährlich zu warten, wobei keine Kosten für Abgasprüfung oder den Schornsteinfeger entstehen. Durchschnittliche Wartungskosten: ca. 150–300 Euro pro Jahr.

Wirtschaftlichkeit: Wann haben sich die Kosten einer Wärmepumpe amortisiert?

 

Im Kostenvergleich Gas Wärmepumpe sind letztere eine langfristige Investition – aber ab wann rentiert sich das Ganze? Wir rechnen nach und zeigen, wann Sie im Plus sind.

 

Viele Hauseigentümer schrecken vor den hohen Anfangskosten einer Wärmepumpe zurück. Doch wer nur auf den Kaufpreis schaut, verpasst das große Bild. Denn mit geringeren Betriebskosten und staatlicher Förderung holen Wärmepumpen den Vorsprung der Gasheizung oft schnell auf – und überholen sie.

 

ROI-Rechnung: Beispielrechnungen für typische Eigenheime

Nehmen wir ein typisches Einfamilienhaus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche und einem jährlichen Heizwärmebedarf von rund 15.000 kWh. Was kostet das Heizen hier – und wann macht sich eine Wärmepumpe bezahlt?

 

Variante 1: Kosten einer Gasheizung

Die Anschaffung inklusive Einbaus liegt bei etwa 13.000 Euro. Eine staatliche Förderung gibt es derzeit nicht. Die laufenden Heizkosten liegen – je nach Gaspreis – bei etwa 1.500 Euro pro Jahr. Dazu kommen Wartungs- und Schornsteinfegerkosten von etwa 200 Euro jährlich.

 

Variante 2: Kosten einer Wärmepumpe

Die Preise für Wärmepumpen liegen in der Anschaffung und dem Einbau bei ungefähr 22.000 Euro. Dank der aktuellen BEG-Förderung erhalten Sie bis zu 70 Prozent Zuschuss, also rund 15.400 Euro Förderung – die effektive Investition kann also auf 6.600 Euro sinken. Die laufenden Wärmepumpen Heizkosten (bei effizienter Nutzung und Wärmepumpentarif) liegen bei etwa 1.050 Euro jährlich, die Wartungskosten liegen bei mindestens 150 Euro im Jahr.

 

Ergebnis: Trotz höherer Anfangsinvestition macht die Förderung die Wärmepumpe sofort günstiger als die Gasheizung. Ohne Förderung rechnet sich die Wärmepumpe nach etwa 9 bis 12 Jahren – danach sparen Sie Jahr für Jahr bares Geld.

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Umweltfaktor: CO2-Bilanz und Klimaschutz im Kostenvergleich Gasheizung Wärmepumpe

 

Im Vergleich „Wärmepumpe Gasheizung“ heizen Wärmepumpen emissionsfrei, Gasheizungen nicht – und das wird teuer: Die CO2-Abgabe macht fossiles Heizen Jahr für Jahr kostspieliger.

 

Klimaschutz ist längst kein rein idealistisches Thema mehr – er schlägt sich konkret in den Heizkosten nieder. Wer heute noch mit Gas heizt, muss nicht nur mit steigenden Preisen am Energiemarkt rechnen, sondern auch mit jährlich steigenden CO2-Abgaben.

 

CO2-Steuer: Zusatzkosten für Gasheizungen ab 2025?

Seit 2021 wird auf den CO2-Ausstoß beim Heizen mit fossilen Brennstoffen eine Steuer erhoben – und die steigt stetig. Für 2024 liegt der Preis pro Tonne CO2 bei 45 Euro. Bis 2026 soll er auf 65 Euro steigen – und das ist noch nicht das Ende.

 

Für Sie bedeutet das: Pro 1.000 m³ Gasverbrauch zahlen Sie seit 2024 etwa 100 Euro CO2-Steuer zusätzlich – Tendenz steigend. Diese Mehrkosten kommen on top zu den normalen Verbrauchskosten. Wärmepumpen sind davon befreit, weil sie keine fossilen Brennstoffe verbrennen.

 

Wärmepumpe statt Gasheizung als Schlüssel zur Energiewende

Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus Luft, Erde oder Wasser – und sind damit emissionsfrei im Betrieb. Selbst der Strom, den Sie brauchen, wird in Zukunft zunehmend aus erneuerbaren Quellen stammen. Wer jetzt umsteigt, investiert nicht nur in seine Heizkostenersparnis, sondern auch in eine klimafreundliche Zukunft – und macht sich unabhängiger von fossilen Preisschwankungen und politischer Unsicherheit.

 

Wenn Sie herausfinden möchten, was eine Wärmepumpe für Ihr Zuhause kosten kann, können Sie unseren unverbindlichen klimeo-Kostencheck benutzen. Dieser berechnet Ihnen anhand Ihrer individuellen Angaben eine transparente Kostenübersicht.

 

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Technische Voraussetzungen und Machbarkeit

 

Nicht jedes Haus ist für eine Wärmepumpe gemacht – doch mit den richtigen Anpassungen funktioniert die Technik auch im Altbau. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt.

 

Ob sich Gastherme oder Wärmepumpe für Ihr Zuhause lohnt, hängt nicht nur vom Geldbeutel ab, sondern auch von den baulichen Gegebenheiten. Anders als eine Gasheizung, die einfach an das bestehende Heizsystem angeschlossen wird, stellt die Wärmepumpe andere Anforderungen – vor allem an die Dämmung und die Heizflächen.

 

Ist mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet?

Der größte Hebel beim Kostenvergleich Wärmepumpe vs. Gasheizung ist die Frage des Wärmebedarfs. Wärmepumpen arbeiten am effizientesten, wenn sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen – also möglichst wenig Energie brauchen, um Räume aufzuheizen.

  • Faustregel: Gut gedämmte Häuser (Neubauten oder sanierte Altbauten) sind optimal.
  • Unzureichend gedämmte Häuser können trotzdem geeignet sein, wenn Heizflächen vergrößert werden (z. B. durch Flächenheizungen oder große Heizkörper).

Tipp: Eine Energieberatung zeigt, ob Ihr Haus „Wärmepumpen-fit“ ist – klimeo.de hat ein Netzwerk aus qualifizierten Meisterbetrieben zusammengestellt. Finden Sie den Meisterbetrieb in Ihrer Region und vereinbaren einen Termin für eine individuelle Einschätzung vor Ort.

 

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Altbau und Dämmung: Was ist zu beachten?

 

Viele scheuen die Umstellung bzw. die Kosten einer Wärmepumpe, weil sie denken, ihr Altbau sei ungeeignet. Das stimmt so nicht. Auch in Altbauten kann eine Wärmepumpe wirtschaftlich und effizient laufen – oft mit gezielten Sanierungsmaßnahmen. Dazu gehören:

 

  • Dämmung von Dach und Kellerdecke
  • Austausch von Fenstern
  • Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage

 

Im Vergleich Wärmepumpe Gasheizung erfordert eine Wärmepumpe also in der Regel mehr Planung und manchmal Umbauten. Eine Gasheizung im Vergleich dazu funktioniert auch in unsanierten Häusern – aber langfristig steigen dort die Kosten durch CO2-Steuer und höheren Energieverbrauch.

 

Fazit: Wer jetzt saniert und auf Wärmepumpe statt Gasheizung setzt, investiert nicht nur in Komfort, sondern senkt dauerhaft die Heizkosten. Der Vergleich Wärmepumpe und Gasheizung zeigt: Es lohnt sich, die Machbarkeit genau prüfen zu lassen – denn nicht selten ist der Umstieg leichter als gedacht.

Entscheidungshilfe: Wärmepumpe statt Gasheizung?

 

Sie schwanken noch? Mit dieser Checkliste finden Sie heraus, ob für Ihr Eigenheim Wärmepumpe oder Gasheizung die bessere Wahl ist. Der Kostenvergleich Wärmepumpe – Gasheizung liefert eine Menge Zahlen – doch was heißt das konkret für Ihre Entscheidung? Ganz einfach: Es hängt davon ab, wie Ihr Haus dasteht, wie Ihre finanzielle Planung aussieht und wie zukunftssicher Sie investieren wollen.

 

Checkliste: Was passt zu Ihrem Haus, Budget und Bedarf?

Entscheidungshilfe: Wärmepumpe statt Gasheizung?  klimeo klimageraete waermepumpe

Eine Wärmepumpe ist sinnvoll, wenn:

 

  • Sie ein gut gedämmtes oder teilgedämmtes Haus besitzen.
  • Sie langfristig Heizkosten sparen wollen.
  • Sie staatliche Förderung nutzen möchten.
  • Sie auf fossile Energien verzichten und CO2-Kosten vermeiden möchten.
  • Sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen.
  • Sie den Wert Ihrer Immobilie zukunftssicher steigern möchten.
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Eine Gasheizung ist sinnvoll, wenn:

 

  • Ihr Haus unsaniert ist und keine Sanierung geplant ist.
  • Sie möglichst wenig Anfangsinvestition tätigen möchten.
  • Sie eine schnelle, unkomplizierte Lösung suchen.
  • Sie sich auf kurzfristige Kosten fokussieren.
  • Ihnen Förderungen und langfristige Betriebskosten weniger wichtig sind.
 
Expertenrat: Wann sich ein Fachgespräch lohnt

 

Bei allen Zahlen und Vergleichen gilt: Nichts ersetzt eine individuelle Beratung durch Fachleute. Jeder Fall ist anders – und oft lässt sich durch clevere Kombinationen mehr rausholen, als Sie denken.

 

Tipp: Über klimeo.de finden Sie qualitätsgeprüfte Meisterbetriebe in Ihrer Region, die Ihnen zeigen, welche Lösung für Sie persönlich am besten passt – und mit welchen Kosten beim Thema Gastherme vs. Wärmepumpe Sie realistisch rechnen können.

 

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FAQs: Häufig gestellte Fragen zum Vergleich Gasheizung und Wärmepumpe

Die Preise für Wärmepumpen sind in der Regel höher als für Gasheizungen – je nach Art der Wärmepumpe (Luft, Erde, Wasser) liegen die Kosten zwischen 20.000 und 40.000 Euro. Eine neue Gasheizung gibt’s oft schon ab 10.000 bis 15.000 Euro. Aber: Beim laufenden Betrieb punktet die Wärmepumpe mit niedrigeren Heizkosten – und mit bis zu 70 % Förderung lässt sich der Unterschied deutlich verkleinern. Ein Kostenvergleich Wärmepumpe Gasheizung lohnt sich also auf jeden Fall.

Das hängt vom Energiepreis und Ihrem Haus ab. Bei guter Dämmung und effizientem Betrieb ist die Wärmepumpe meist klar im Vorteil – Strom ist pro Kilowattstunde zwar teurer als Gas, aber die Wärmepumpe holt viel mehr Wärme aus der Energie heraus. Laut Heizkostenvergleich Gas Wärmepumpe sparen viele Haushalte mit der Pumpe jährlich mehrere Hundert Euro im Vergleich zur Gasheizung.

Privatpersonen können bis zu 70 % Zuschuss auf die Kosten bekommen – 30 % Grundförderung, plus bis zu 20 % Klimabonus und 30 % Einkommensbonus, je nach Situation. Gasheizungen im Vergleich dazu werden nicht mehr gefördert. Für den Kostenvergleich Gasheizung und Wärmepumpe und den Fördercheck lohnt sich der Blick auf klimeo.de – da können Sie Ihre individuelle Fördersumme berechnen.

 

Zum Förderrechner

Der Austausch einer Wärmepumpe kostet in der Regel weniger als der komplette Neueinbau, weil viele Komponenten wie Rohrleitungen oder Pufferspeicher weiterverwendet werden können. Je nach Anlagentyp und Aufwand liegen die Kosten meist zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Wichtig: Auch beim Wärmepumpe Austausch gibt es Fördermöglichkeiten – bis zu 30 % Zuschuss auf förderfähige Kosten sind drin. Wer auf moderne, effizientere Technik umsteigt, spart oft auch bei den Heizkosten.

Ja, oft schon. Besonders wenn das Haus gut gedämmt ist oder Sie modernisieren wollen. Mit einem Heizkostenvergleich Wärmepumpe vs Gasheizung lässt sich prüfen, ob sich die Investition lohnt. In manchen Fällen kann auch eine Hybridlösung – also eine Wärmepumpe Gasheizung Kombination – sinnvoll sein.

Gaspreise sind volatil und durch politische Entwicklungen unsicher. Wärmepumpen setzen auf Strom – der kann auch aus der eigenen Photovoltaik-Anlage kommen. Zudem spricht die Umweltbilanz für Wärmepumpen: Sie stoßen deutlich weniger CO2 aus und erfüllen langfristig die gesetzlichen Anforderungen besser. Ein Vergleich Gas Wärmepumpe zeigt hier klare Vorteile.

Eine neue Gasheizung ist meist in wenigen Tagen eingebaut, weil vorhandene Leitungen oft weiterverwendet werden. Der Einbau einer Wärmepumpe kann – je nach Technik – etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, vor allem bei Erd- oder Wasser-Wärmepumpen. Bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe ist der Aufwand meist vergleichbar. Der genaue Zeitrahmen hängt stark von Ihrer Immobilie ab.

Ja, das ist als Hybridlösung möglich. Dabei arbeitet eine Wärmepumpe mit der bestehenden Gasheizung zusammen – zum Beispiel übernimmt die Wärmepumpe die Grundlast und die Gasheizung nur an besonders kalten Tagen. So reduzieren Sie den Gasverbrauch und können Förderungen für die Wärmepumpe nutzen.

Langfristig punktet die Wärmepumpe durch niedrigere Heizkosten und geringere Wartungskosten. Auch die gesetzliche Entwicklung macht die Wärmepumpe zukunftssicher – CO2-Steuern verteuern Gas weiter. Ein umfassender Wärmepumpe Gas Vergleich zeigt: Was heute teurer wirkt, spart morgen Geld – und schont das Klima.

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Noch Fragen zum Kostenvergleich?

 

Wenn Sie die optimale Heizlösung für Ihre vier Wände finden möchten, sind Sie bei klimeo.de genau richtig. Mit unserem unverbindlichen Kostencheck können Sie sich anhand Ihrer individuellen Situation eine transparente Kostenübersicht für Ihre Wärmepumpe berechnen lassen. Der Meisterbetrieb in Ihrer Nähe berät Sie gerne zu Ihrer optimalen Lösung.

 

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Zuletzt geändert: 21.03.2025

Von: Klimeo Redaktion

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